Der Weg zu dir selbst 

„Dich selbst zu wählen“ ist ein abgenutzter Ausdruck, wie eine zugemauerte Tür. Was sich dahinter befindet, weiß kaum jemand – Egoismus? Distanz? Stolz?

In Wahrheit ist es nichts von alldem.

Es ist vor allem die Bewegung, diese innere Tür zu durchschreiten – zu sich selbst.

Es bedeutet, die möglichen Drachen und Monster anzunehmen, die sich dahinter verbergen.

Und dem eigenen inneren Chaos in die Augen zu schauen.

Alles Weitere kommt Schritt für Schritt danach.

Und dieses „Weitere“ ist ein komplexer Prozess, den man nicht mehr verlässt.

Der Prozess, sich diesen wunderbaren, tiefen und einzigartigen inneren Raum zurückzuerobern.

Der einzige Prozess, für den wir wirklich verantwortlich sind – und dessen Ergebnis es wert ist, ihn Tag für Tag zu leben:

Ein Chaos, das vom Licht berührt wird,

Ein kleiner Sieg nach dem anderen,

Ein Verstehen oder ein Weinen,

Eine Ohnmacht, gefolgt von einem „Aha!“ …

***

Wir sind in diesem Abenteuer nicht allein.

Wir tragen und ermutigen einander auf dem Weg, wir selbst zu werden –

Hin zur Selbsterforschung,

Zur Annahme der inneren Realität

Und zum sanften Umgang mit dem dortigen Chaos,

Hin zu einer immer tieferen Authentizität.

Für mich ist das Leben genau das:

Die Rückkehr zu mir selbst,

Mein eigener bester Freund zu werden.

Das ist die Wahl, von der ich am Anfang sprach –

Eine Wahl, zu der ich immer wieder zurückkehren muss, wenn ich mich verliere.

***

Deshalb bin ich hier –

Um dich in deinem Gedanken und deinem Mut zu unterstützen, um diese Tür zu öffnen und hindurchzugehen;

Dir zu zeigen,

dass nach dem Chaos Ordnung existiert,

nach Angst und Kritik Liebe und Annahme,

Und nach Ohnmacht - Klarheit.

 

Wenn du spürst, dass dich das Thema betrifft - ich begleite dich gerne.

 

Mit Wärme,

Maria

Über meine Methoden
und wie ich dir deine Kraft zurückgebe

  • Meine Arbeit bedeutet, dir deine Kraft zurückzugeben.
  • Durch Coaching lernst du, bei dir zu bleiben.
  • Durch Hypnose verwandelst du Wunden in Stärke.
  • Durch Aufstellungen erkennst du deine inneren Muster.
  • Durch Tarot siehst du, wer du wirklich bist.

Coaching

- bedeutet Training: das Erlernen der Fähigkeit, den Blick immer wieder zu sich selbst zurückzubringen.

Es bedeutet, Schritt für Schritt das zu entwirren, was anfangs Angst macht und wie ein Labyrinth ohne Ausgang erscheint – Emotionen, negative und sich wiederholende Gedanken, dies schwindelerregendes, erschöpfendes Karussell.

Es bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und zu lernen, Ressourcen und Antworten in sich selbst zu finden – indem wir Ruhe, innere Sicherheit und Abstand zu impulsiven Reaktionen entwickeln.

Es bedeutet, unsere Emotionen von außen betrachten zu lernen und in der Führung zu bleiben, ohne uns zu verschließen, ohne das Menschliche in uns zu blockieren.

Es bedeutet, zu lernen, in jeder Situation am Steuer zu bleiben.

Hypnose

- ist nicht für jene, die auf Magie warten.

Sie ist für jene, die bereit sind, zu vergangenen Schmerzen zurückzukehren, mit dem Wunsch, sie zu heilen.

Sie ist für jene, die Antworten suchen, die im Unterbewusstsein so gut verschlossen sind, dass sich die Schlösser nur in einem ruhigen, sicheren Raum und in tiefer Entspannung öffnen können – damit schmerzhafte Erinnerungen sich lösen dürfen.

Dort arbeiten wir so unmittelbar mit den ursprünglichen Emotionen, dass selbst der Atem des Therapeuten kaum wagt einzugreifen – außer als warme Stimme, die dazu einlädt, die Türen immer weiter nach innen zu öffnen.

Und dort, im tiefsten Inneren, begleite ich dich, bis du Antworten findest, bis du Wunden in Kraft verwandelst.

Hypnose ist keine Magie.

Sie ist – wie ich einmal sagte – die Lampe, unter der eine Operation an der Seele stattfindet.

Sanft. Fokussiert. Sorgfältig.

 Aufstellungen

- wirken im energetischen Feld.

Auch hier bist du die Hauptfigur.

Mithilfe handgreiflicher Repräsentationen veränderst du alles, was dich innerlich behindert und blockiert.

Ein Kinderspiel, durch Intuition verwandelt, das Licht auf zwischenmenschliche Beziehungen wirft und nicht nur energetische Ebenen neu ordnet, sondern auch die Art, wie wir uns letztlich auf andere beziehen.

Wieder liegt der Ball bei dir.

Du wirst sehen, wie viele Ressourcen du hast, wie viel Unterstützung, wie viele Lösungen – und wie sicher du dich fühlen kannst.

Tarot

– eine große Liebe von mir.

Etwas, das mich in schweren Zeiten über Wasser gehalten hat und zu einem kraftvollen, zugleich sanften Arbeitsinstrument geworden ist.

Aus Symbolen und Arkana erschaffen, offenbart es unsere verborgenen Winkel; gibt Hinweise, ohne zu zwingen.

Durch meine Hände wird es dir das Symbol dessen gezeigt, was dich im Innersten prägt, auch wenn du es noch nicht siehst. Und wer du werden kannst, wenn du die Schichten von „ich muss“ und „ich habe Angst“ ablegst.

So vielseitig, so klar und doch geheimnisvoll wie es ist, wurde Tarot über Jahrtausende als Orakel betrachtet.

Ich bewahre diese Aura des Mysteriums, nutze es jedoch nicht, um die Zukunft zu enthüllen (die werden wir täglich selbst erschaffen), sondern als eine Art „Mund der Wahrheit“ oder „innerer Spiegel".

Mentales Chaos – und wie wir wieder zu uns selbst finden - Teil 1

Manchmal fühlt sich unser Geist an wie ein Raum voller Stimmen. Gedanken, Erinnerungen und alte Sätze tauchen auf, überlagern sich und widersprechen einander. Sie begleiten uns durch den Tag. Und manchmal lassen sie uns nachts nicht zur Ruhe kommen.

 

Woher kommt dieses innere Geräusch?

 

Ein Teil der Antwort liegt in der Art und Weise, wie unser Gehirn von Anfang an funktioniert.

Schon kurz nach der Geburt beginnt es, Eindrücke zu sammeln. Gleichzeitig entstehen Verbindungen zwischen ihnen. In einer Welt voller Sinneseindrücke bilden sich durch Wiederholung stabile neuronale Muster.

In den ersten Lebensjahren geschieht dieser Prozess weitgehend ungefiltert. Wir übernehmen Worte, Bewertungen und Regeln von den Menschen, die uns am nächsten stehen: Eltern, Familie, Erzieher, Lehrer.

Erst später entwickeln wir eigene Filter. Wir beginnen zu hinterfragen, zu prüfen und manchmal auch abzulehnen.

 

Doch selbst dann verschwinden diese frühen Stimmen nicht.

 

Viele von ihnen bleiben tief in unserem Inneren gespeichert. Sie wirken wie ein stiller Hintergrund, vor dem wir unser Verhalten beurteilen. Oft sind es genau diese Stimmen, die wir später als inneren Druck oder als unruhigen Gedankenstrom erleben.

Es sind vertraute Botschaften aus der Kindheit:

Sei brav. Pass auf. Mach das nicht. Enttäusch mich nicht.

Solche inneren Stimmen drängen uns dazu, uns anzupassen. Sie fordern Kontrolle. Sie glätten unsere spontanen Impulse.

Doch diese Anpassung ist häufig nicht das Ergebnis einer echten inneren Reifung.

Sie ist eher eine Rolle, die wir gelernt haben zu spielen. Manchmal spielen wir sie so lange, bis wir vergessen, dass sie überhaupt eine Rolle ist.

Viele Menschen versuchen, diesen inneren Druck zum Schweigen zu bringen. Ablenkung, Konsum oder verschiedene Formen der Betäubung scheinen kurzfristig zu helfen.

Doch sobald ihre Wirkung nachlässt, taucht das alte Chaos wieder auf.

 

Der Weg hinaus beginnt paradoxerweise nicht mit Kontrolle. Sondern mit Aufmerksamkeit.

 

Nicht fliehen.

Nicht unterdrücken.

Nicht blind gehorchen.

Sondern hinschauen.

Wenn wir beginnen, unser inneres Chaos bewusst wahrzunehmen, verändert sich bereits etwas. Die Gedanken verlieren einen Teil ihrer Macht. Nicht, weil sie verschwinden – sondern weil wir ihnen nicht mehr automatisch folgen.

Unser Verstand sucht nach Sicherheit, Stabilität und klaren Antworten. Doch gerade deshalb gerät er oft in Endlosschleifen. Wirklich neue Lösungen entstehen selten allein durch Analyse.

Hier kommt ein anderer Teil von uns ins Spiel: unsere Fähigkeit, Abstand zu nehmen. Neue Perspektiven zuzulassen. Eigene Wege zu wählen.

 

Der erste Schritt ist überraschend schlicht:

 

Unser inneres Chaos wahrzunehmen – und zu erkennen, dass es uns nicht zerstören kann.

 

Der zweite Schritt ist eine Entscheidung.

Die Entscheidung, wieder selbst das Steuer zu übernehmen.

Fortsetzung folgt.

 

Mit Wärme

Maria

Mentales Chaos verstehen – und sanft ordnen

Teil 2

Wie versprochen komme ich mit einem nächsten Schritt:

Nicht, wie wir das innere Chaos beseitigen, sondern wie wir lernen, es zu verstehen.

 

Der erste Schritt ist einfach – und zugleich ungewohnt:

  • Wahrnehmen.
  • Nicht wegdrücken. Nicht übertönen.
  • Sondern hinschauen.

Was danach folgt, ist keine einmalige „Aufräumaktion“, sondern eine leise, tägliche Praxis:

  • Wir trainieren unsere Aufmerksamkeit.
  • Wir beginnen, Gedanken einzeln wahrzunehmen –

 

Mit einer Haltung, die zugleich sanft, neugierig und leicht distanziert ist.

 

Warum ist das so wichtig?

 

Weil sich hinter dem inneren Lärm oft klare psychologische Muster verbergen:

  • Übernommene Erwartungen
  • Die Stimme des inneren Kritikers
  • Alte Vergleichsmuster
  • Angst, nicht zu genügen

Diese Muster wirken im Hintergrund – und formen unsere Zustände:

  • Erschöpfung, Druck, Frustration, Selbstzweifel.
  • Ein typischer Ablauf – oft unbemerkt:
  • Ein scheinbar harmloser Moment – 

Zum Beispiel der Vergleich mit einer energiegeladenen, „effizienten“ Person – aktiviert unbewusst eine alte Prägung:

 „Ich bin nicht genug.“

 

Dieser Gedanke wird selten direkt wahrgenommen.

Stattdessen zeigt er sich subtil:

Als Druck im Körper, als leise Traurigkeit.

 

Von dort beginnt eine Kette:

Der Impuls, „aufzuholen“ → Das Ignorieren eigener Grenzen → Innere Anspannung → Selbstkritik → 

Emotionale Erschöpfung.

Am Ende steht oft nicht nur Müdigkeit, sondern ein Gefühl von Versagen – Obwohl objektiv sehr viel geleistet wurde.

 

Der entscheidende Punkt:

 

Nicht die Situation erschöpft uns – sondern die unbewusste Geschichte dahinter.

Wo können wir eingreifen?

So früh wie möglich.

Im Idealfall bereits beim ersten Impuls:

  • Wir nehmen den Vergleich wahr – und bleiben bei uns.

Wir können anerkennen:

👉 Die andere Person ist so.

👉 Und ich bin so.

Ohne Bewertung.

  • Wir richten den Blick bewusst auf unseren eigenen Rahmen:

Was ist in meiner Realität stimmig?

 

Wenn wir es später bemerken – mitten in der Selbstkritik:

Wir halten inne und fragen:

👉 Wessen Stimme spricht gerade?

👉 Ist sie wirklich meine?

Und wir erweitern unseren Blick:

👉 Sehe ich gerade nur den Fehler – oder auch alles, was ich trage, halte, bewege?

 

Ein leiser, aber wesentlicher Perspektivwechsel:

Unser Wert ist nicht identisch mit unserer Effizienz.

Und nicht jede innere Spannung verlangt nach mehr Leistung – Sondern nach mehr Bewusstheit.

 

Mit der Zeit geschieht etwas Entscheidendes:

Das innere Rauschen verschwindet nicht. Aber es verliert seine Macht.

Es wird nicht mehr Bedrohung – sondern Einladung zur Erkenntnis.

 

Und wenn du auf diesem Weg Unterstützung brauchst – eine klare, ruhige und zugleich warme Begleitung –

Bin ich da.

 

Du musst das nicht allein tragen.

Wenn du das Gefühl hast, dass dich das Thema betrifft - ich biete ein kostenloses Erstgespräch an.

 

Maria

Authentisch bleiben – auch in der Angst

Wer sind wir eigentlich?

Was steckt hinter unseren Entscheidungen, unseren Reaktionen, unserem Alltag?

Wie viele Wünsche tragen wir in uns?

Wie viele Ängste? Wie viele Unsicherheiten...?

 

Angst gehört zum Menschsein.

Sie begleitet uns ein Leben lang – mal leise, mal intensiv.

Mut entsteht nicht ohne Angst.

Er entsteht, wenn wir lernen, mit ihr zu gehen.

Wenn wir gegen die Angst kämpfen, verlieren wir oft Zeit.

Wir drehen uns im Kreis. Und verpassen das Wesentliche.

 

Denn Wachstum beginnt dort, wo wir der Angst nicht mehr ausweichen – sondern ihr begegnen.

Warum ist das so?

Angst zeigt uns etwas:

  • Wo wir noch Sicherheit brauchen
  • Wo wir uns vorbereiten dürfen
  • Oder wo wir Neuland betreten

Sie ist kein Hindernis.

Sie ist ein Signal.

Solange wir fühlen, reagieren und in uns hineinschauen, passiert etwas Wichtiges:

Wir entwickeln uns.

Wir lernen.

Wir wachsen.

Wir kommen uns selbst näher.

 

Viele Menschen bewegen sich zwischen zwei Extremen:

Sie werden entweder von Angst überwältigt – oder sie unterdrücken sie komplett.

Beides trennt uns von uns selbst.

Dazwischen liegt ein anderer Weg.

Ein ehrlicherer Weg.

Dort dürfen Emotionen da sein.

Ohne Bewertung. Ohne „gut“ oder „schlecht“.

 

Natürlich ist das Bedürfnis nach Sicherheit verständlich.

Doch genau dann, wenn der Boden unsicher wird, entsteht Bewegung.

Und genau dort zeigt uns die Angst, wo wir noch wachsen können.

Das anzunehmen ist nicht leicht.

Aber es ist der Anfang von Veränderung.

 

Wenn wir beginnen, wirklich nach innen zu schauen – ohne Perfektionsdruck – verändert sich etwas.

Wir hören auf, gegen uns selbst zu arbeiten.

Und beginnen, uns zu verstehen.

Wir entdecken Ressourcen.

Und oft auch Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten.

Wir müssen nicht perfekt sein.

Wir dürfen menschlich sein.

Mit Gedanken.

Mit Emotionen.

Mit Unsicherheiten.

 

Wenn wir ihnen Raum geben, erzählen sie uns ihre Geschichte.

Sie zeigen uns Bedürfnisse.

Und oft auch den nächsten Schritt.

Warum also so tun, als wäre alles gut?

Es darf wirklich gut werden.

Nicht schnell. Nicht perfekt.

Sondern ehrlich.

In deinem Tempo.

Mit Rückschritten. Mit Erkenntnissen. Mit kleinen Erfolgen.

Das Leben verlangt nicht, dass wir unerschütterlich sind.

Es lädt uns ein, uns selbst kennenzulernen.

Schritt für Schritt.

 

Wenn du diesen Weg nicht allein gehen möchtest, bist du willkommen.

Gemeinsam finden wir Orientierung im Inneren.

Und vielleicht auch ein Stück mehr Klarheit.

 

Wenn du spürst, dass dich das Thema betrifft - ich begleite dich gerne.

 

Maria

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